Hilfe für Menschen in Not, e.V.
Der Verein wurde 1992 gegründet und er verfolgt das Ziel der Armut vor der eigenen Haustür, entgegenzuwirken.
1992 bis 1995 starteten wir mit der Initiative „Regenbogen“. Ein Regenbogen als Zeichen, z.B. an der Haustüre, das besagt: „hier können Hilfesuchende sich Rat und Tat erbitten“.

Hieraus resultierte die Versorgung von Obdachlosen direkt an den Mainbrücken in Frankfurt und Hilfe für sozialschwache Kinder aus Langen
Später 1996 – 1998 bekamen Obdachlose, direkt am Rathaus Sachen, die für sie wichtig waren. Im Februar 1998 bekam der Verein Unterstützung, in Form von zusätzlicher Lebensmittel-ausgabe, von den späteren Gründerinnen der heutigen „Langener Tafel“. Weil wir daraufhin unseren Standort verlegen mussten und die vielen neuen Helferinnen diese Aufgabe auch ganz gut ohne uns erledigen konnten, konzentrierte sich unsere Aufmerksamkeit nun auf die Langener Jugendlichen.

Von 1998 bis 1999 machten wir die Stadt, das Jugendamt und das Jugendzentrum darauf aufmerksam, dass es keine Rückzugs-möglichkeiten für Jugendliche in Langen gibt. U.a. erreichten wir, dass einige Spielplätze in Langen, einen zusätzlichen Bereich, für Kinder ab 13, eingerichtet bekamen.
In den Jahren 2000 bis 2007 versuchten wir, mit Hilfe der Presse, Ideen zu publizieren, die dazu beitragen würden, unseren Kindern bessere Aussichten und Umstände zu verschaffen und Vorschläge zur Prävention von Kinder- und Jugendstraftaten
2008 war der Anfang der Initiative: „Freude schenken“.

Seit 2010 gibt es das Konzept für "Das Haus der offenen Türe" für Kinder und Jugendliche.
Auf diesem Video stellt sich Silke Marson und ihre erfolgreichen Projekte, für Kinder und Jugendliche vor Ort, kurz vor.
Bitte leitet es weiter, denn je mehr Leute das verstehen, umso mehr können wir tun!
© Copyright Silke Marson